Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der Parkwächter wird richtig böse

Der Sommer setzt zum Endspurt an. Viel Zeit bleibt ihm nicht mehr, aber die will er nutzen. Bruzzelige 30° soll es werden. Bei uns, im Rosensteinpark.

Himmelsbeobachter im Rosensteinpark

Himmelsbeobachter im Rosensteinpark

Der Sommer steht unter ständiger Aufsicht des Sommerbeobachters und hat keine Chance auszubüxen.

Anni Freiburgbärin von HuflattichBevor das geschieht habe ich noch einige Investitionen getätigt, die voll zuschlagen werden, wenn die Temperaturen im Keller sind.

Ich habe mich also in eine noch männlich dominierte Szene begeben und einige Dinge gekauft, die ich in Zukunft zu benutzen gedenke: Einen Schlagbohrakkuschrauber mit leichtem Spannfutter. Damit werde ich Löcher bohren und Schrauben rein- rausdrehen.

Das wird Basteln auf hohem Niveau von seiner schönsten Seite. Ich freue mich schon.

Im Internet habe ich auch schon eine recht flotte Bastelanleitung gefunden. Sie hört auf den Namen „Peters Bastelstunde“ und gibt recht klasse Tipps und Tricks zum Besten.


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Enten sind sogar viel intelligenter als Teichhühner.

Entenbande im Rosensteinpark

Entenbande im Rosensteinpark – futtersubventioniert

Während jugendliche Teichhühner Mama wegen fehlender Nahrung anbölken, hat die jugendliche Antifa der Entenbagage eine sichere, staatlich subventionierte, Nahrungsquelle aufgetan.

Mama genießt

Entenmama freut sich, kann sie doch in aller Ruhe shoppen gehen.

Nach uralter Überlieferung ist die Gottesmutter Maria, umgeben von den Aposteln, auf dem Sionsberg in Jerusalem entschlafen. Diese hüllten ihren reinsten Leib in Leinentücher und bestatteten ihn im Ölgarten, östlich vom Tempel, in einem Felsengrab. Als nach drei Tagen endlich auch der Apostel Thomas eintraf, bat er inständig, für ihn das Grab zu öffnen, damit er noch einmal das Antlitz Mariens schauen könne.

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Da wälzte man den Stein, mit dem das Grab verschlossen war, hinweg, fand darin aber nichts mehr als nur Blumen und wohlriechende Kräuter. Auf diese Legende beruft sich der Brauch, am Fest Maria Himmelfahrt Kräuter zu segnen.

Maria im Himmel

Die Kirche hat von Anfang an geglaubt, dass Maria nach Abschluss ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Zeugnisse für ein liturgisches Fest am 15. August lassen sich bis zur Zeit des Konzils von Chalzedon (451) zurückverfolgen. Bestätigt wurde dieser Glaube durch Papst Pius XII., der am 1. November 1950 feierlich erklärte „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckt immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdisch Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist“

Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel steht in innerem Zusammenhang mit ihrer Unbefleckten Empfängnis. „Voll der Gnade“ (Lk l, 28) war Maria nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende ihres irdischen Lebens. Und wie in der jungfräulichen Geburt die Integrität ihres Leibes nicht verletzt wurde, so wollte ihr göttlicher Sohn sie auch im Tod vor jeder Verderbnis bewahren.
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Der Adebar, der Adebar, stöckelt durch‘s Gemüse

immer auf der Suche nach eines Frosches Drüse.

Schnapsnäsiger Storch im Rosensteinpark

Schnapsnäsiger Storch im Rosensteinpark auf der Suche nach Essbarem

Ist das Amphibium dann noch an der Drüse dran, um so besser,

Adebar verputzt dann Beides – ganz ohne Messer.

Die Frösche sind sauer!

Auf großem Fuß leben, wer möchte das nicht. Mit vollen Händen das Geld zum Fenster hinaus werfen und sich kein bisschen zu schämen. Nicht jeder hat das Glück unserer Kanzlerin.

Leben auf großem Fuß

Leben auf großem Fuß

Auf eigenen Füßen stehen kann sie nicht, bekommt bei der kleinsten Kleinigkeit kalte Füße, während andere sich die Füße wund laufen, legt sie das Geld anderen zu Füßen.

Heute im Angebot: Schöne Hühnerfüße, frisch aus dem Rosensteinpark!

Gleich geht es los. Das schöne Wetter lockt, eine kleine Schaffenspause einzulegen. Das Wasser in den Freibäder ist zwar Dank der kalten Temperaturen in den letzten Tagen eisig, aber das schreckt Waldi Walddorf (vorn in Badehose) nicht.

Wir sind abmarschbereit

Heute Abend wollen wir wieder zu Hause sein. Oder Morgen. Je nach Wetter und Wanderlaune.

Meiner Annisekretärin habe ich strikte Anweisungen gegeben:

Mache nichts ohne meine Anwesenheit an meinem Blog! Finger weg!

Morgen kontrolliere ich alles.

Bis dann! Heute ist Wandertag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Raus aus der Großstadt, weg von Burkas, Kopftuch und fikifiki Facharbeitern. Rein in die Stille der Natur, denn Asylanten plärren Mord und Totschlag, wenn sie in ländliche Gegenden heimisch werden sollen.

Ferien auf dem Bauernhof

Aber Obacht bei der Wahl eines geeigneten Bauernhofs. Kuhgestüte sind ganz nett, Schweinegehöfte aber fast 100% sicher.

Schöne Ferien wünscht

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Zu Annis Shop

Anni Freiburgbärin von Huflattich bei Artflakes

Rosenkranz

für die verfolgten Christen

 

Rosenkranz für die verfolgten Christen

 

Jeden Mittwoch 17:50
 

St. Albert
Stuttgart
Wollinstr. 55