Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nennenswerte sportliche Ereignisse finden in diesem Monat leider nicht statt. Schade

Monats-Archive: Juni 2018

Was gibt es schöneres als am frühen Sonntagmorgen an einem schön gedeckten Frühstückstisch zu sitzen.

Der Tisch ist reich gedeckt.

Der Tisch ist reich gedeckt.

Alles was das Herz begehrt gibt es im Überfluss. Nach dem gemütlichen Schmausen heißt es anziehen, fertig machen und dann geht es hurtig los zur Feier des Hl. Messopfers.

Seit November letzten Jahres bearbeite ich meine Fotos mit Luminar. Anfangs war ich sehr skeptisch, ob diese Software zur Bildbearbeitung taugt, zumal Luminar sehr häufig abgestürzt ist, aber mittlerweile sind einige Updates ins Land gegangen und Luminar läuft stabil.

Das Maulbronner Paradies im Dunkeln

Gestern habe ich mit der Turmspitze zum ersten Mal ein Foto aus der Gattung Architekturfotografie mit Luminar bearbeitet. Ich bin begeistert. Mit meinem Workflow an Filtern ist der Sandstein des Turmes richtiggehend erstrahlt, der Innenraum des Turmes ist auch sehr gut zu erkennen.

Mit Luminar 2018 berarbeitet

Also habe ich gedacht, wenn Luminar so gut triste und farblose Bilder zum glänzen bringen kann, warum nicht Luminar auf Problembilder aus meinem Portfolio anwenden. Obiges Bild habe ich vor Jahren in Maulbronn fotografiert. Die Nachbearbeitung in Lightroom und Photoshop war alles andere als berauschend.
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… dieses Bild von einer Turmspitze an Meistbietende_X. Ich habe keine Ahnung, wo dieses Ding her ist, sie scheint aber zu einem Protestantenschuppen zu gehören, da auf dem Dach ein Wetterhahn ist.

Schöne Turmspitze

Schön sind auch die Wasserspeier anzuschauen, wenn man sie denn bemerkt. Sie sehen fast so schnuckelig aus, wie Goofy.

Heute Morgen unfreiwillig belauscht:

Männer sind fürchterlich unpraktisch

„Westwärts, dem Meere entgegen.

Heroische Taten warten!

Kampf den Unbillen des Wetters!

Reiten auf tosenden Wellen. Tapfer dem Sturm entgegenhalten!!

Brausend, wogend, wallend!!

Der blanke Hans hat keine Macht!!!“

„Hast Du an die Schwimmwesten für die Kleinen gedacht?“

Auch im Rosensteinpark vollführt das Wetter die tollsten Kapriolen.

Das Styling-Gel der Extraklasse.

Einfach klasse!

Vor vier Wochen habe ich das Styling-Gel der Extraklasse benutzt. Ich bin auch heute noch völligst zufrieden mit dem Ergebnis

Leicht einzumassieren – dauerhafter Halt.

Muschi-Uschi steht darauf und auch Merkel könnte bald weg sein. Wie neu!

„Fritz jetzt komm endlich ins Wasser!“

Endlich kühles Nass

So ist die Sonne doch noch herausgekommen.

„Moment! Ich muss erst noch mein Stretching machen. Ich will doch keinen Herzinfarkt bekommen!“

Stretching wie Turnvater Jupp

und alles rast ins Wasser

Ich wünsche allen Lesern_X_innen einen burnoutfreien Tag

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Baden ist fein, baden macht rein.

Baden macht sauber, ganz ohne Zauber.

Sommerspaß im Rosensteinpark

Rein ins Wasser ihr trüben Tassen und richtig austoben. Wer Sport treibt kommt nicht auf dumme Gedanken.

Aber Achtung! Aber Achtung! Bevor ihr ins Wasser geht müsst ihr euch warm machen. Leichte Stretching Übungen, kleine isometrische Gimmicks, bis ihr so richtig aufgewärmt seid.

Aber nicht übertreiben!

Dann rein ins kühle Nass, so macht baden Spaß.

Gruß von Bingobongo. Der schwimmt 1000 km toter Mann. Im Rosensteinparkteich. Bei Wind… Weiterlesen

1954 kam Kalle als Spätheimkehrer zurück. Am 4. 7. erreichte er endlich arm aber frei den Rosensteinpark.

Kalle am 4. 7. 1954 vor Bernies Kneipe

Kalle am 4. 7. 1954 vor Bernies Kneipe

Doch niemand war da. Also ging Kalle zu Bei Bernie, seiner früheren Stammkneipe und konnte zum ersten Mal in seinem Leben ein Fußballspiel im Fernsehen miterleben. Deutschland gegen Ungarn. Die die bis dahin unbesiegten Ungarn führten 1:0. Dann leitete Rahn den Ausgleich ein, dann schoss Rahn das Siegestor. „Tor, Tor, Tor“ . Kalle war nicht mehr zu halten.

Ab dieser Zeit war Kalle bei jedem Spiel seiner Deutschen Nationalmannschaft. Als die deutsche Firma Telefunken 1968 – das blamable Wimbledontor lag gerade zwei Jahre zurück – die Farbe erfand, da ließ Kalle sich Schwarz-Rot-Gold färben und war fortan das Deutschland-vor-Huhn, der deutsche Nationalvogel.

Kalle ab 1968 in Farbe: Schwar, Rot, Gold

Kalle ab 1968 in Farbe: Schwar, Rot, Gold

Kalle erlebte gute und schlechte Zeiten mit seiner Nationalmannschaft. Nach 1954 wurde er noch 1974 und 1990 Fußballweltmeister.

Doch zwischen ihm und der Nationalmannschaft knirschte es immer mehr. Bei der Weltmeisterschaft 2014, die Deutsche Nationalmannschaft wurde mit einem Hintern- und Nasenpopler noch einmal Weltmeister, legte Kalle ein letztes bravouröses Stück der Fan-Verehrung auf’s Parkett.

Kalle beim Tabledance: So geh'n die Deutschen

Kalle beim Tabledance: So geh’n die Deutschen

Der Argentinier-Tango „So geh‘n die Deutschen, die Deutschen gehen so“, ging viral durch die sozialen Netze. Für Kalle hatte die Deutsche Nationalmannschaft im Laufe der Jahre immer weiter an Wert verloren, waren seiner Meinung nach kaum noch echte Enthusiasten wie damals Rahn oder Seeler in der Mannschaft vertreten und so war der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte, die Nominierung zweier Türken, die öffentlich ihren türkischen Präsidenten huldigten.

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