Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der Parkwächter wird richtig böse

Feuilleton

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In Deutschland herrschen katastrophale Zustände. Ausbeutung und Hungerlohn sind die Ursachen, Massenunterkünfte in schrecklichen Zuständen die traurige Regel.

Wir, also ich und meine Redaktion, sind der Meinung, so darf es nicht weiter gehen. Es muss etwas getan werden! Runter vom Sofa, rein in die Demo!

Diese Biene ist glücklich

Wir wissen genau, dass jeder Bescheid weiß und trotzdem passiert nichts. So geht das nicht!

Wir rufen auf: Wehrt euch, bevor alles ruiniert ist!!!

Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie tausende und abertausende systematisch vom… Weiterlesen

„Wenn du jetzt aufstehst und zur Arbeit gehst, dann können wir uns einiges leisten. Ein kleines Häuschen im Grünen, 40 – 50 kleine Entenküklein, Schwimmingpool, ein lecker kleines Kräutergärtlein mit Rosmarin, das isst du ja so gern …“

Verführerischer Rosensteinpark

„Martha, ich habe keine Lust diesen Einmal-Job anzunehmen. Pekingente ist nichts für mich.“

Gestern, nach der Veröffentlichung es letzten Artikels, setzte sich eine Art Virus in unseren Gedanken fest. Wie ferngesteuert machten wir uns zu 43 (wir nehmen nicht viel Platz weg) auf den Weg zu unserem Wagen und haben uns in den nächstgelegenen Schwarzwald abgesetzt.

Kurzurlaubsfete

Das Bild zeigt unsere Ankunft in einer verschwiegenen Köhlerhütte. Hier werden wir die nächsten Tage ein einsames, karges, aber an Abenteuern reiches Leben verbringen.

Soweit die Planung. Erste Risse hat die real existierende Wirklichkeit schon bekommen.

Schwamm drüber.

Erstmal.

Zur Zeit, wenn das Wetter es zu läßt, lassen sich Trockenwiesen in ihrer bunten Schönheit bewundern. Ein unendlich scheinendes Meer der Farben wogt vor dem Auge.

Die Trockenwiesen im Rosensteinpark

Die Trockenwiesen im Rosensteinpark

Kornblume, Klatschmohn, Lichtnelke, Leimkraut. Bunt ist die Wiese und schön.

sind nicht natürlich

sind nicht natürlich

Dass auf der Wiese tatsächlich ein unerbittlicher Kampf um den besten Standort und optimale Fortpflanzungsbedingungen tobt, erschließt sich nicht auf den ersten Blick.

sondern durch Aussaat von Pflanzenmischungen entstanden

sondern durch Aussaat von Pflanzenmischungen entstanden

Die am besten angepassten werden überleben. Der Rest… Weiterlesen

Der Sommer setzt zum Endspurt an. Viel Zeit bleibt ihm nicht mehr, aber die will er nutzen. Bruzzelige 30° soll es werden. Bei uns, im Rosensteinpark.

Himmelsbeobachter im Rosensteinpark

Himmelsbeobachter im Rosensteinpark

Der Sommer steht unter ständiger Aufsicht des Sommerbeobachters und hat keine Chance auszubüxen.

Anni Freiburgbärin von HuflattichBevor das geschieht habe ich noch einige Investitionen getätigt, die voll zuschlagen werden, wenn die Temperaturen im Keller sind.

Ich habe mich also in eine noch männlich dominierte Szene begeben und einige Dinge gekauft, die ich in Zukunft zu benutzen gedenke: Einen Schlagbohrakkuschrauber mit leichtem Spannfutter. Damit werde ich Löcher bohren und Schrauben rein- rausdrehen.

Das wird Basteln auf hohem Niveau von seiner schönsten Seite. Ich freue mich schon.

Im Internet habe ich auch schon eine recht flotte Bastelanleitung gefunden. Sie hört auf den Namen „Peters Bastelstunde“ und gibt recht klasse Tipps und Tricks zum Besten.


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Enten sind sogar viel intelligenter als Teichhühner.

Entenbande im Rosensteinpark

Entenbande im Rosensteinpark – futtersubventioniert

Während jugendliche Teichhühner Mama wegen fehlender Nahrung anbölken, hat die jugendliche Antifa der Entenbagage eine sichere, staatlich subventionierte, Nahrungsquelle aufgetan.

Mama genießt

Entenmama freut sich, kann sie doch in aller Ruhe shoppen gehen.

Nach uralter Überlieferung ist die Gottesmutter Maria, umgeben von den Aposteln, auf dem Sionsberg in Jerusalem entschlafen. Diese hüllten ihren reinsten Leib in Leinentücher und bestatteten ihn im Ölgarten, östlich vom Tempel, in einem Felsengrab. Als nach drei Tagen endlich auch der Apostel Thomas eintraf, bat er inständig, für ihn das Grab zu öffnen, damit er noch einmal das Antlitz Mariens schauen könne.

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Kräuterwiese im Rosensteinpark

Da wälzte man den Stein, mit dem das Grab verschlossen war, hinweg, fand darin aber nichts mehr als nur Blumen und wohlriechende Kräuter. Auf diese Legende beruft sich der Brauch, am Fest Maria Himmelfahrt Kräuter zu segnen.

Maria im Himmel

Die Kirche hat von Anfang an geglaubt, dass Maria nach Abschluss ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Zeugnisse für ein liturgisches Fest am 15. August lassen sich bis zur Zeit des Konzils von Chalzedon (451) zurückverfolgen. Bestätigt wurde dieser Glaube durch Papst Pius XII., der am 1. November 1950 feierlich erklärte „Es ist eine von Gott geoffenbarte Glaubenswahrheit, dass die unbefleckt immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdisch Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen worden ist“

Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel steht in innerem Zusammenhang mit ihrer Unbefleckten Empfängnis. „Voll der Gnade“ (Lk l, 28) war Maria nicht nur am Anfang, sondern auch am Ende ihres irdischen Lebens. Und wie in der jungfräulichen Geburt die Integrität ihres Leibes nicht verletzt wurde, so wollte ihr göttlicher Sohn sie auch im Tod vor jeder Verderbnis bewahren.
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Zu Annis Shop

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Rosenkranz

für die verfolgten Christen

 

Rosenkranz für die verfolgten Christen

 

Jeden Mittwoch 17:50
 

St. Albert
Stuttgart
Wollinstr. 55