Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im September blühen Bauerngärten auf

Baden ist fein, baden macht rein.

Baden macht sauber, ganz ohne Zauber.

Sommerspaß im Rosensteinpark

Rein ins Wasser ihr trüben Tassen und richtig austoben. Wer Sport treibt kommt nicht auf dumme Gedanken.

Aber Achtung! Aber Achtung! Bevor ihr ins Wasser geht müsst ihr euch warm machen. Leichte Stretching Übungen, kleine isometrische Gimmicks, bis ihr so richtig aufgewärmt seid.

Aber nicht übertreiben!

Dann rein ins kühle Nass, so macht baden Spaß.

Gruß von Bingobongo. Der schwimmt 1000 km toter Mann. Im Rosensteinparkteich. Bei Wind… Weiterlesen

1954 kam Kalle als Spätheimkehrer zurück. Am 4. 7. erreichte er endlich arm aber frei den Rosensteinpark.

Kalle am 4. 7. 1954 vor Bernies Kneipe

Kalle am 4. 7. 1954 vor Bernies Kneipe

Doch niemand war da. Also ging Kalle zu Bei Bernie, seiner früheren Stammkneipe und konnte zum ersten Mal in seinem Leben ein Fußballspiel im Fernsehen miterleben. Deutschland gegen Ungarn. Die die bis dahin unbesiegten Ungarn führten 1:0. Dann leitete Rahn den Ausgleich ein, dann schoss Rahn das Siegestor. „Tor, Tor, Tor“ . Kalle war nicht mehr zu halten.

Ab dieser Zeit war Kalle bei jedem Spiel seiner Deutschen Nationalmannschaft. Als die deutsche Firma Telefunken 1968 – das blamable Wimbledontor lag gerade zwei Jahre zurück – die Farbe erfand, da ließ Kalle sich Schwarz-Rot-Gold färben und war fortan das Deutschland-vor-Huhn, der deutsche Nationalvogel.

Kalle ab 1968 in Farbe: Schwar, Rot, Gold

Kalle ab 1968 in Farbe: Schwar, Rot, Gold

Kalle erlebte gute und schlechte Zeiten mit seiner Nationalmannschaft. Nach 1954 wurde er noch 1974 und 1990 Fußballweltmeister.

Doch zwischen ihm und der Nationalmannschaft knirschte es immer mehr. Bei der Weltmeisterschaft 2014, die Deutsche Nationalmannschaft wurde mit einem Hintern- und Nasenpopler noch einmal Weltmeister, legte Kalle ein letztes bravouröses Stück der Fan-Verehrung auf’s Parkett.

Kalle beim Tabledance: So geh'n die Deutschen

Kalle beim Tabledance: So geh’n die Deutschen

Der Argentinier-Tango „So geh‘n die Deutschen, die Deutschen gehen so“, ging viral durch die sozialen Netze. Für Kalle hatte die Deutsche Nationalmannschaft im Laufe der Jahre immer weiter an Wert verloren, waren seiner Meinung nach kaum noch echte Enthusiasten wie damals Rahn oder Seeler in der Mannschaft vertreten und so war der letzte Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte, die Nominierung zweier Türken, die öffentlich ihren türkischen Präsidenten huldigten.

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Blesshühner sind ziemlich unscheinbare, ziemlich korrekt aussehende Bewohner des Rosensteinparks. Nie würde man Böses von ihnen denken.

Piep, Piep, Piep

Piep, Piep, Piep

Schaut man aber den Nachwuchs der Blesshühner an, dann kommen doch andere Gedanken hoch. Wie, kommt es zum Beispiel, das so biedere Vögel so einen grellbunt aufgemotzten Nachwuchs haben?

Mami hat dich lieb'

Mami hat dich lieb‘

Mich erinnern die Blesshuhnküken eher an einen längst in die Bedeutungslosigkeit gefallenen Schlagersänger aus den 90igern. Piep, Piep – das passt zu Küken,

Einfach zum Knuddeln

Einfach zum Knuddeln

hier im Dreierpack.

Wie hat sich das Schwanenküken gefreut, jung wie es ist, die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnen zu sehen.

Schwanenküken im Rosensteinpark

Wie groß war die Enttäuschung, als es erfuhr, dass es gar keine deutsche Fußballnationalmannschaft gibt. Nur die Mannschaft mit ihren passdeutschen Türken.

„Manno“, sagte es, „dann gucke ich mir lieber das Bierdeckelschießen mit Kalle und Theo an! Das ist die bessere Alternative“

Der Blick in die Zukunft wird mittels magischer Zauberkugeln oder ungemein raffinierten, sauteuren Computerprogrammen realisiert.

Fast wie in Amazonien

Fast wie in Amazonien, der sonnendurchflutete Rosensteinpark

Der Blick in die Vergangenheit ist viel einfacher. Ein Blick ins Fotoalbum zeigt, vor langer, langer Zeit war das Wetter viel besser als heute. Gestern Morgen schien noch im Rosensteinpark die Sonne, jetzt ist es dort nur grau in grau.

So ist das, wenn die Klimakatastrophe zuschlägt.

Nach’n heißen Tach in’nem Rosensteinpark tu‘ ich mich immer an’nen Teich setz’n un‘ ’n Bierken zischen. Oder zwei.

Empörend, was die in'ne Öffentlichkeit mach'n tun

Empörend, was die in’ne Öffentlichkeit mach’n tun – Das iss Tierporno!

So’ne gepflechte Feierabendbeschäftigung tun nich‘ alle hab’n tun. Manche tun denk’n der Park tut ihnen allein gehör’n un‘ sie tun dann so wie das auf mein Schmartfonbild zu seh’n iss.

Guck‘ ma‘ Bärbelken un‘ Fränzken, von den beiden könnt ihr euch noch ’ne Scheibe abschneid’n tun. Solche Verrenkungens bekommt ihr auch mit eurem Kamadingsda nich‘ hin.

Die Unerfahrenheit meiner Annisekretärin in Bezug auf „Bestienfotografie“ lässt sich anhand dieses Bildes nicht unbedingt feststellen. Die näheren Umstände, die mir als unabhängige Beobachterin bekannt sind, sprechen indes eine andere Sprache.

Fliegen finden eine neue Heimat

Fliegen finden eine neue Heimat

Meine Freiburgsekretärin ist es gewohnt bei ihren Aufnahmen im Rosensteinpark gekonnt allen Hindernissen auf dem Weg aus dem Weg zu gehen. Ein elegantes Schweben zwischen den kleinen grünlichen Häuflein auf dem Weg ist ihr so in Fleisch und Blut übergangen, dass sie sich zu… Weiterlesen

… ist eine Mahnung, daß die Staatenlenker und Behörden, so gut wie die einfachen Bürger, die Pflicht haben, Christus öffentlich zu ehren und ihm Gehorsam zu leisten.

Das Kreuz

Sie wird stets den Gedanken an jenes Jüngste Gericht in ihnen wachhalten, bei dem Christus, der aus dem öffentlichen Leben verbannt und aus Verachtung vernachlässigt und übergangen wurde, unerbittlich streng solch schmähliche Mißhandlung rächen wird.

Es ist eine Forderung seiner göttlichen Würde, daß die ganze menschliche Gesellschaft sich nach den göttlichen Gesetzen und… Weiterlesen