Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Der goldene Oktober läd zu herrlichen Herbstspaziergängen ein. Besonders gern besucht wird der Mühlenpark mit seinen täglichen Aufführungen der Geschichte eines tapferen Riesenbezwingers namens Don Bingo ähh Don Bong

Libelle

Sommerrain liegt relativ hoch, 340 m NN. Stehende oder fließende Gewässer sind weit und breit nicht auszumachen. Das ländliche Umland besteht aus Obstbaumplantagen oder Gartenbau.

Ein seltener Gast

Die aufkommend hohe Wasserdichte, verursacht durch drohende ständige Regenfälle, lockt allerdings einen seltenen Gast in die Gefilde meines Balkon (3. Etage, Hochwasser geschützt). Diese Libelle nutzt die Gunst des Wetters und posiert für das ein oder andere Foto.

Was für ein Geschwurbel am frühen Morgen. Und das nur, um darauf hinzuweisen, dass es Zeit für Fritz Walter Wetter wird.

Wilde, exotische Tiere und Menschen besuchen? Abenteuer erleben, lebensgefährliche Sensationen meistern?

Wilde Ungeheuer an der Hauswand

Wilde Ungeheuer an der Hauswand

Dabei liegt das Gute so nah.

Nein, ich meine jetzt nicht den Thrill, heutzutage nachts durch den Park zu laufen oder einfach in bestimmten Gegenden Bus zu fahren.

Hier, bei mir auf dem Balkon, da sind sie Zuhause, die Sensationen, die wilden Tiere und eine leckere Limo ohne Geschmack.

Nach’n heißen Tach in’nem Rosensteinpark tu‘ ich mich immer an’nen Teich setz’n un‘ ’n Bierken zischen. Oder zwei.

Empörend, was die in'ne Öffentlichkeit mach'n tun

Empörend, was die in’ne Öffentlichkeit mach’n tun – Das iss Tierporno!

So’ne gepflechte Feierabendbeschäftigung tun nich‘ alle hab’n tun. Manche tun denk’n der Park tut ihnen allein gehör’n un‘ sie tun dann so wie das auf mein Schmartfonbild zu seh’n iss.

Guck‘ ma‘ Bärbelken un‘ Fränzken, von den beiden könnt ihr euch noch ’ne Scheibe abschneid’n tun. Solche Verrenkungens bekommt ihr auch mit eurem Kamadingsda nich‘ hin.

… mit einem guten Frühstück. Nach vielen leckeren Insekten, Kerbtieren und ähnlichen Hochgenüssen des Gaumens

Libelle im Rosensteinpark

darf zur Auflockerung der Verdauung ein herzhafter Biss ins grüne balllastreiche Gras nicht fehlen.

Nur mit einem gesunden Mix aus tierischer und pflanzlicher Ernährung gelingt der Tag.